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   Frauengemeinschaft - kfd
kfd
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Kath. Frauengemeinschaft ...
                   ... in der Pfarrgemeinde St. Aegidius

Die kfd stellt sich vor

Kennen Sie die kfd?
“Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands” nennt sich der Verband heute, der seine Wurzeln in den Gebetsgemeinschaften aus dem vorigen Jahrhundert hat. Daraus entstanden die Müttervereine und später der “Zentralverband der katholischen Jungfrauen-Vereinigungen-Deutschlands”. Mit dem Namen kfd wollte man 1968 zum Ausdruck bringen, daß die kfd für alle Frauen da ist, ob verheiratet oder alleinstehend, ob Familienfrau oder Erwerbstätige.

Die kfd ist
- eine Gemeinschaft von Frauen für Frauen
- eine Gemeinschaft in der Kirche und
- eine Gemeinschaft in der Gesellschaft.

In ihrer Arbeit will die kfd die unterschiedlichen Lebensphasen und Lebenssituationen von Frauen ansprechen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet der gelebte Glaube.
Die kfd hat z.B. mit dafür gesorgt, daß Erziehungszeiten für Kinder auf die Rente angerechnet werden, daß das Erziehungsgeld durchgesetzt wurde oder daß es Müttergenesungskuren gibt.

“Unsere Stärke - wir sind viele, und wir sind engagiert”
Wichtig für ein gutes Gelingen der Verbandsarbeit ist aber auch eine gute Gemeinschaft an der Basis. Die Frauen der kfd in St. Aegidius sind sehr aktiv. Sie bereiten z.B. monatliche Frauenmessen vor, nehmen am ökumenischen Weltgebetstag teil, feiern Weiberfastnacht miteinander und machen Ausflüge in die Umgebung, organisieren Kinderkleider- und Kommunionkleiderbasare.

Nachwuchs gesucht
Leider ist die kfd in vielen Gemeinden, auch in St. Aegidius, regelrecht “vom Aussterben bedroht”. Es fehlt der Nachwuchs. Die meisten Frauen sind weit über 50 Jahre.

Ingrid Weber, die Vorsitzende der kfd, möchte gerne eine Gruppe für junge Frauen gründen. Mit einer
Krabbelgruppe hat sie bereits begonnen. Sie möchte aber auch junge Frauen zusammenbringen, die ihr eigenes kfd-Programm entwickeln möchten. Das könnten Gesprächsabende sein mit Referenten des Bildungswerkes über religiöse Themen oder Fragen der Kindererziehung. Das könnte auch ein monatliches Treffen sein zum Gedankenaustausch ohne Streß und ohne Kinder. Das Programm könnte kreative Kurse oder Kochkurse enthalten, Wanderungen könnten organisiert werden, mit oder ohne Kinder. Schön wäre auch  ein Dialog zwischen Jung und Alt zum besseren Verständnis untereinander.

Der Mitgliedsbeitrag ist gering, zur Zeit DM 26,- im Jahr. Alle kfd Mitglieder erhalten die Verbandszeitschrift “frau und mutter”. Diese Zeitschrift berichtet über aktuelle Frauenfragen aus Familie, Beruf und Gesellschaft, informiert über frauen- und familienrelevante Vorgänge in der Politik, veröffentlicht Neues aus Kunst und Literatur für Frauen, weist auf soziale Brennpunkte in unserem Land hin, aber auch auf die unzureichenden Lebenschancen von Frauen in der “Zwei-Drittel-Welt”. Sie gibt Tips und Anregungen für den Alltag im Haushalt, in der Kindererziehung und Pflege kranker und alter Menschen, in der Ehe und Partnerschaft, im Beruf und im Ehrenamt.

Kontakt:
Sollten Sie die Gemeinschaft von Frauen suchen oder Lust bekommen haben, mehr über die kfd zu erfahren, dann wenden Sie sich bitte an:
Ingrid Weber, 1. Vorsitzende, Tel: 02224 / 820702 oder an Gertrud Quink, 2. Vorsitzende, Rosemarie Wimmer, Kassiererin, Rita Hörhold, Schriftführerin.

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